Amânet & Ahliyet (Das Anvertraute & Die Befähigung, Ein ‘Ilm-i Hal, Ein Lehrbuch der İslamischen)
Dieses Werk hingegen wurde vorbereitet und veröffentlicht, um die Gläubigen, die die ››Befähigung‹‹ (Ahliyya) inne haben, an das von Allah, dem Gepriesenen, an sie ››Anvertraute‹‹ (Amanat) zu erinnern. Dies ist auch der wesentliche Grund für den Titel ››Amanat & Ahliyya‹‹.
Yusuf KERİMOĞLU
11.02.2019 00:00
226 okunma
 
 
ANKARA, Juni 2014

Ekim 2017
525 Sayfa, Küçük Boy,
Şamua Kağıt,
Sıvama Kapaklı Lüks Ciltli.

Fiyatı: 40.00 €. Ücretsiz Kargo
Kredi Kartıyla 3 Taksit İmkanı.

ISBN: 978- 975-7719-53-3 (Tk.)
ISBN: 978- 975-7719-54-0 (1.c)
ISBN: 978- 975-7719-55-7 (2.c)
Das Anvertraute & Die Befähigung
Ein ‘Ilm-i Hal
Ein Lehrbuch der İslamischen
 
Gottesdienstlichen Handlungen in zwei Bänden
Die Menschheit spaltete sich aufgrund von Hass und Neid in verschiedene Parteien. Jeder Mensch, dessen Existenz aufgrund der Gaben weiterbesteht, die er aus dem Besitz ALLAHs, des Gepriesenen, als eine Gnadenerweisung erhält, ist verpflichtet, sich den islamischen Geboten zu ergeben. Die Verwirklichung dieser Ergebenheit kann sich jedoch nur durch den Erwerb des Wissens über die Urteile vollziehen, die ihm die Dinge lehren, die zu seinem Gunsten oder zu seinem Nachteil gereichen bzw. ihn über seine Rechte und Pflichten unterrichten. Folglich ist jeder Mu’min dazu verpflichtet, das (islamische) Wissen zu erwerben, das seine persönliche Situation, in der dieser sich befindet, regelt. Genau an dieser Stelle wird man mit den islamischen Wissensgebieten konfrontiert, die unter dem Begriff ››Fardu `Ayn‹‹ bekannt sind. Der Ausdruck ››‘Ilmu´l Hal‹‹ hingegen bezeichnet das Wissen über den Zustand des Menschen, in der er sich befindet. Nachdem die Taghut-Mächte die islamischen Ländereien blutig besetzten und die Menschen dort lange unterdrückten, veränderte sich der Zustand der Menschen in diesen Ländern gravierend. Dieses Werk hingegen wurde vorbereitet und veröffentlicht, um die Gläubigen, die die ››Befähigung‹‹ (Ahliyya) inne haben, an das von Allah, dem Gepriesenen, an sie ››Anvertraute‹‹ (Amanat) zu erinnern. Dies ist auch der wesentliche Grund für den Titel ››Amanat & Ahliyya‹‹. Das Werk setzt sich aus 15 Kapiteln zusammen. Band 1 ist in 8 Kapitel eingeteilt, die restlichen 7 Kapitel werden im zweiten Band behandelt.

 


 
Vorwort des Verlages 

Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten, dem Allerbarmer, dem Barmherzigen, dem Herrscher am Tage des Gerichts! Der Segen und Frieden ALLAHs sei über unserem Propheten (s.a.w.), der als Barmherzigkeit für die Welt entsandt wurde, und der Segen und Frieden ALLAHs sei über der Familie des Propheten (s.a.w.) und über seinen Gefährten!... Allahs Barmherzigkeit sei für die Gläubigen, die seit dem ersten Menschen und Propheten Adam (a.s.) stets gegen den Taghut gekämpft und nach dem Märtyrertod gestrebt haben, beseelt von dem einzigen Wunsch, das Wohlgefallen Allahs zu erlangen! Vor der Tatsache des Unvermögens, die unzähligen Gaben Allahs sogar nur zählen zu können, stellt der Lobpreis Allahs den Anfang und das Ende unserer Taten dar. Im Qur’an al-Karim wurde folgendes Urteil gefällt: 
››Und so machten Wir euch zu einer gerechten Gemeinde, auf dass ihr Zeugen seiet über die Menschen und auf dass der Gesandte Zeuge sei über euch...‹‹ 
Der Ausdruck "Ummatan wasatā" in der Aya meint "die gerechte Umma (des Propheten (s.a.w.)) ", dies hat der Prophet (s.a.w.) persönlich mitgeteilt. Imām Schafi´i (rh.a.) urteilt, während er die Bedeutung des Begriffes "Gerechtigkeit (‘Adala)" definiert, wie folgt: "Mit dem Begriff ‘Adala (Gerechtigkeit) meint man das Handeln gemäß den Geboten Allahs."
Bekanntlich ist Zulm (Willkür, Ungerechtigkeit) das Gegenteil von ´Adl (Gerechtigkeit). Jede Macht, die ihrer eigenen Gier und Neigung verfallen ist und sich auf Erden gegen die Gebote Allahs auflehnt, hat nur eine einzige Bezeichnung, ››a t - Taghut‹‹!... Seit dem ersten Menschen und Propheten Adam (a.s.) haben alle Propheten die Menschen zum ››Djihād‹‹ gegen die Mächte des Taghut aufgefordert. Dies ist das Fundament der Auseinandersetzung für den Tauhid. Denn im Qur’an al-Karim heißt es im einem Urteil Allahs dazu: ››Und in jedem Volk erweckten Wir einen Gesandten (, der da predigte): "Dient Allah und meidet den Taghût”‹‹ 
In der Menschheitsgeschichte riefen alle Propheten die Menschen stets zur Tauhid-Aqida auf und verlangten nicht den kleinsten Lohn dafür. Unser Prophet (s.a.w.), die Barmherzigkeit für die Welt, sprach: 
››Die Propheten sind gleich Brüdern, die ein und den selben Vater haben, ihre Religion ist ein und dieselbe. (d.h. sie wurden aufgrund eines einzigen göttlichen Auftrages gesandt.).‹‹ 
Die Menschheit spaltete sich aufgrund von Hass und Neid in verschiedene Parteien. Jeder Mensch, dessen Existenz aufgrund der Gaben weiterbesteht, die er aus dem Besitz ALLAHs, des Gepriesenen, als eine Gnadenerweisung erhält, ist verpflichtet, sich den islamischen Geboten zu ergeben. Die Verwirklichung dieser Ergebenheit kann sich jedoch nur durch den Erwerb des Wissens über die Urteile vollziehen, die ihm die Dinge lehren, die zu seinem Gunsten oder zu seinem Nachteil gereichen bzw. ihn über seine Rechte und Pflichten unterrichten. Folglich ist jeder Mu’min dazu verpflichtet, das (islamische) Wissen zu erwerben, das seine persönliche Situation, in der dieser sich befindet, regelt. Genau an dieser Stelle wird man mit den islamischen Wissensgebieten konfrontiert, die unter dem Begriff ››Fardu `Ayn‹‹ bekannt sind. Der Ausdruck ››‘Ilmu´l Hal‹‹ hingegen bezeichnet das Wissen über den Zustand des Menschen, in der er sich befindet. Nachdem die Taghut-Mächte die islamischen Ländereien blutig besetzten und die Menschen dort lange unterdrückten, veränderte sich der Zustand der Menschen in diesen Ländern gravierend. Dieses Werk hingegen wurde vorbereitet und veröffentlicht, um die Gläubigen, die die ››Befähigung‹‹ (Ahliyya) inne haben, an das von Allah, dem Gepriesenen, an sie ››Anvertraute‹‹ (Amanat) zu erinnern. Dies ist auch der wesentliche Grund für den Titel ››Amanat & Ahliyya‹‹. Das Werk setzt sich aus 15 Kapiteln zusammen. Band 1 ist in 8 Kapitel eingeteilt, die restlichen 7 Kapitel werden im zweiten Band behandelt.
Folgendes steht fest: Die Absicht eines Mu’min ist besser als seine Tat. Denn die Absicht steht mit dem Ikhlas in direktem Zusammenhang. Die Gläubigen, die mit einer aufrichtigen Absicht für den Djihad gegen die Mustakbirun kämpfen, sind einander Brüder. Natürlich sind diese angehalten, ihre Fehler untereinander unter Befolgung der islamischen Methode zu beheben. Die betrügerischen Bal’am Persönlichkeiten hingegen, die mit den götzenhaften Mächten gemeinsame Sache machen und ihre Herrschaft unterstützen, wobei sie den Islam hierfür ausnutzen, sind die größten Feinde der Gläubigen. Wir nehmen Zuflucht vor dem Übel des Taghut, des Bal’am und der Leute des Neides bei Allah, dem Allmächtigen, dem Gepriesenen. Die Lobpreisung Allahs ist Anfang und Ende unserer Taten.
MİSAK Veröffentlichungen
 
 
Inhaltsverzeichnis (Band 1)
 
 
 
Verzeichnis der Abkürzungen 4
Vorwort des Verlages 5
Vorwort des Autors 8
 
1. Kapitel
Islamisches Allgemeinwissen 30
Einführung 31
Was ist Wissen? 33
Die Klassifikation der Wissenschaften 35
Die Quellen des islamischen Fiqh 37
1. "Das Buch" (Der Qur’an) 39
2. Sunnah (Die Prophetentradition) 43
3. Der Idjma der Umma 47
4. Qiyas der Fiqh-Gelehrten (arab. qiyas al-fuqaha‘) 49
5. Die übrigen (abgeleiteten) Quellen 52
Istislah 52
‘Urf und ‘adat 52
Istihsan 53
Der Idjtihad 54
Die Klassen der Mudjtahids 60
Die Stufen der Fuqaha, die nicht zum Idjtihad befähigt sind 62
Meinungsunterschiede unter den Gelehrten (arab. ikhtilaf) 64
Die verschiedenen Aqida –Schulen 66
 
2. Kapitel
Aqida – die zu verinnerlichenden Inhalte des Islam 72
Die Beschreibung von Din 73
Die Klassifikation der Religionen 74
Was ist ››Iman‹‹? 79
Die Säulen des Iman 80
Die Beziehung zwischen innerem Glauben und den Taten (»Iman« und »Amal«) 82
Die Voraussetzungen, damit der Iman als gesund angenommen wird 84
Iman und Islam 85
Idjmali und Tafsili Iman 88
Der Iman an Allah und Seine Eigenschaften 89
As-Sifat as-Salbiyya 95
WAHDANIYAT: 95
Die Eigenschaft der Ewigkeit (BAKAA) 96
KIYAM BI-NAFSIHI: 96
Die Eigenschaft QIDAM: 97
MUHALAFATUN LI’L HAWADIS: 97
As-Sifat ath-Thubutiyya 98
HAYAT (Lebendigkeit) - Unsterblichkeit: "hayy" 98
‘ILIM: allwissend sein; Der Allwissende (‘alîm) 99
QUDRAT: Allmächtigkeit; allmächtig (qadir) 99
‘IRADA: Willen ; willkürlich: murîd 100
SAMI’ (allhörend) UND BASAR (allsehend) 100
KELAM BINAFSIHI (mutakallim): sprechend (aus sich selbst heraus) 100
TAKWIN (haliq): schöpferisch sein 100
Der Glaube an die Propheten 101
Die Eigenschaften der Propheten 106
Sidq (Aufrichtigkeit) : 106
’Amanat 107
Fatanat: 108
ismat: 108
Tabligh: 109
Der Iman an die Engel 111
Das Wesen der Djinn 112
Der Glaube an die geoffenbarten Bücher 114
Das Wesen der Offenbarung 116
Der Glaube an das Jenseits (Akhira) 117
Das Wesen des Tages der Auferstehung und seine Vorzeichen 118
Einige zum jenseitigen Leben zugehörige Vorkommnisse 120
Der Iman an Qada und Qadr 122
Die Handlungen der Menschen und der Wille 123
Imamat 125
Der Zustände, die einen Menschen zum Kafir werden lassen 131
Der Unterschied zwischen einem Murtadd (Abtrünnigen) und einem Kafir 132
Die Handlungen, die den Menschen zum Kafir werden lassen (Af’al al-Kufr) 134
Die Worte, die den Menschen zum Kufr führen (ALFAZ-I KUFR) 136
Die übrigen Themen 140
 
3. Kapitel
Die rituelle Reinheit (At-Tahara) 146
Was ist eine gottesdienstliche Handlung (arab. Ibada)? 147
Die Zeitdauer des Gottesdienstes und seine Stufen 149
Ansprechperson für die Gebote Allahs sein 151
Die Einteilung der Handlungen eines Mukallaf 152
FARD: 153
HARAM: 153
WADJIB : 155
SUNNAH: 155
MUSTAHAB: 156
MUBAH: 156
MUFSID: 157
MAKRUH: 157
Azimat und Ruhsat 158
At-Tahara – Das Kapitel der rituellen Reinigung 161
Über die rituelle Reinigung (Abdest/Wudu) 165
Die Pflichten (Fard) der kleinen rituellen Waschung (Abdest/Wudu) 166
Die Prophetentradition (Sunnah) der kleinen rituellen Waschung (Abdest/Wudu) 168
Die guten Verhaltensweisen (Adab) der kleinen rituellen Waschung 173
Die Makruhat der kleinen rituellen Waschung (Wudu) 177
Die Dinge, die Wudu ungültig werden lassen 178
Die verschiedenen Arten der rituellen Reinigung 181
Was ist Ghusl? 183
Die Pflichten des Ghusl 183
Die Sunnah der großen rituellen Waschung (Ghusl) 185
Die Zustände, die Ghusl notwendig machen 186
Die verschiedenen Arten von Ghusl 188
Die Ghusl betreffenden übrigen Angelegenheiten 189
Die Gewässer und ihre spezifischen Urteile 190
Die Klassifizierung des Wassers/ der Gewässer 191
Die Gewässer, mit denen Wudu und Ghusl vorzunehmen nicht gestattet ist 195
Die Restwasser anbetreffenden Angelegenheiten 196
Was ist Tayammum? 198
Die Voraussetzungen für die Richtigkeit des Tayammum 199
Die Säulen (Arkan, Pl. von Rukn) des Tayammum 200
Wie verrichtet man Tayammum? 201
Die Dinge, die Tayammum aufheben 203
Tayammum betreffende verschiedene Angelegenheiten 203
Mash – die rituelle Fußwaschung ersetzende Benetzung (Mash über ››Mast‹‹) 205
Die Voraussetzungen, die Mash auf Mast zulässig machen 207
Wie macht man Mash auf Mast? 208
Die Dinge, die Mash ungültig werden lassen 208
Mash auf Verbände 209
Einige den Frauen eigene Zustände 211
Die Begriffsbetimmung der Menstruation (Haid) und seine Zeiten (Fristen) 212
Die Menstruation betreffende Angelegenheiten 213
Die Beschreibung von NIFAS und ihr Zeitraum 214
Die Beschreibung von Istihada 215
Acht gemeinsame Urteile über die Menstruation (Haid) und Nifas 216
Das Urteil über denjenigen, der schariagemäß entschuldigt ist 219
Die Nadjasat und die Reinigung davon 221
Die Arten von Nadjasat Haqiqa (Habas) 222
Istindja (die Reinigung nach der Notdurft) 224
 
4. Kapitel
Das rituelle Gebet 226
Die Gebetszeiten 230
Die besondere Wichtigkeit, das Gebet in seiner Zeit zu verrichten 233
Die Gebetszeiten, die mustahab sind 234
Die makruh-Zeiten 236
Zwei Fard-Gebete zusammenlegen (zur eigentlichen Zeit des ersten dieser Pflichtgebete (Dscham‘ taqdim) oder zur eigentlichen Zeit des zweiten Pflichtgebetes (Dscham‘ ta’khir) 239
Die schariagemäße Legitimierung des Gebetsrufes (Adhan) 240
Die Eigenschaften, die ein Gebetsrufer (Muadhin) haben muss 242
Die Eigenschaften des Adhan 244
Sonstige Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem Gebetsruf 245
Dem Muadhin Folge leisten 247
Die Voraussetzungen des Gebetes 248
Sich von Nadschasa reinigen: 249
Tahara von Hadas: 250
Satr-i ‘Awrat : 250
Istikbâl-i Qibla - Die Hinwendung zur gebetsrichtung: 251
Waqit (Die Gebetszeit): 253
Niyya - die Absicht: 253
Die Eigenschaften des Gebetes und seine obligatorischen Pflichten (Wadjib) 255
TAHRIME oder auch Takbir-Iftitah (Das Gebet mit "Allahu Akbar" beginnen): 255
Qiyam: 257
Qiraat: 257
Rukû‘: 258
Sudjud (die Niederwerfung): 259
Das Sitzen bzw. Al-Qu‘ûd-ul-Akhîr (Das letzte Sitzen) und Tashahhud: 262
Die Wadjib des Gebetes (seine obligatorischen Pflichten in der Einstufung von Wadjib) 266
Die Sunnah des Gebetes 268
Die Adab des Gebetes 270
Die Verrichtung des Gebetes 270
Die Rezitation des Qur’ans während der Gebete 275
Die fehlerhafte Rezitation des Qur’ans (arab.: ZELLE-I KÂRÎ) 279
Was ist Imamat-i Kubra und Imamat-i Sugra? 280
Die Eigenschaften, die ein Imam haben muss 285
Wem das Imamat mehr gebührt 287
Die Personen, deren Einsetzung als Imam makruh sind 289
Sonstige Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem Imamat 291
Das sich Aufhalten von Männern und Frauen in einer Reihe während des Gebetes 294
Die Situationen, die die Befolgung des Imam aufheben 296
Die Situationen innerhalb des Gebetes, in denen der Imam nicht befolgt wird 297
Sonstige Angelegenheiten im Zusammenhang mit Iktida 298
Das Vorhandensein von Hadas, während man das Gebet verrichtet 303
Die Zustände, die das Gebet ungültig machen 306
Die Worte und Handlungen, die das Gebet ungültig machen 308
Das Aufstellen von Sutra für das Gebet 315
Das Makruhat des Gebetes 316
Sonstige Angelegenheiten im Zusammenhang mit den Makruhat des Gebetes 324
Einige Urteile bezüglich der Masdjid 327
Das Witrgebet 334
Sonstige Angelegenheiten bezüglich des Witrgebetes 340
Die Nafilagebete 341
Das Tarawihgebet 352
Die nachzuholenden Gebete 354
Iskat-i Salat 358
Die Niederwerfung des Versehens 360
As-Sudjud at-Tilawat 362
Wie verrichtet ein Mukallaf (Rechtsfähiger) sein Gebet, wenn er krank ist? 365
Wie verrichtet der Mukallaf sein Gebet auf Reisen? 368
Das Freitagsgebet 374
Für wen ist das Freitagsgebet Pflicht (Fard)? 375
Die Voraussetzung für die Verrichtung des Freitagsgebetes 378
Die Akhir-i Zuhur Angelegenheit 387
Sonstige Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem Freitagsgebet 390
Die Festgebete 392
Der Takbir am Tag des "Taschriq” 399
Das Gebet bei Sonnenfinsternis (KUSUF-GEBET) 401
Das Gebet bei Mondfinsternis (HUSÛF-GEBET) 402
Das Istiska Kapitel (Das Bittgebet um Regen) 403
Das Gebet bei Furcht vor dem Feind (Salatu-l-Khauf) 404
Das Kapitel der Beisetzung (Djanaza) 407
Die Vorbereitung auf den Tod 407
Die Totenwaschung 408
Das Einüllen des Toten in ein Leichentuch 410
Das Totengebet 412
Wie verrichtet man das Totengebet? 415
Das Tragen der Leiche und ihre Beisetzung 417
Die Beileidsbezeugung 419
Der Besuch der Gräber 422
Die Beschreibung der Märtyrer (Shuhada) 422
 
5. Kapitel
Der Djihad 428
Die natürliche Konsequenz der Amana: der Djihad 429
Was ist der Grund für den Djihad? 432
Im Islam macht man mit Gewalt keine Einladung 433
Die Natur des Djihad 437
Ribat und Murabit 442
Daru’l-Islam und Daru’l Harb 442
Wenn der Daru’l Islam zum Daru’l Harb wird 446
Die Umkehrung des Daru’l Harb zu Daru’l Islam 451
Die Stufen der Vergesetzlichung des Djihad 452
Das Wesen der Hidjra 465
In Medina wurde der bewaffnete Widerstand zur Pflicht erklärt 470
Für wen ist der Djihad keine Pflicht? 472
Die Situation während einer Belagerung 475
Der Friedensschluss mit dem Feind 476
Wer kann Schutz (Aman) gewähren? 478
Ghanima: die reinste und vorzüglichste Art des Gewinns 479
Sonstige den Djihad betreffende Angelegenheiten 481
 
6. Kapitel
Das Fasten 484
Das Fasten und seine Bedeutung 485
Die Voraussetzungen des Fastens 487
Die Zeiten des Fastens 489
Das Aufstehen zum Suhur 490
Wieviele Arten des Fastens gibt es? 491
Die Angelegenheit der Mondsichtung 492
Darf man an zweifelhaften Tagen fasten? 495
Tage, an denen zu fasten makruh ist 497
Das Urteil über die absichtliche Unterlassung des Fastens 497
Iftar- das Fastenbrechen und das Iftar-Bittgebet 498
Was macht das Fasten nicht ungültig? 499
Die Angelegenheiten, die das Fasten ungültig machen und Sühne (Kafarat) erfordern 502
Das Urteil über die Einnahme von Medikamenten, wenn man gerade fastet 504
Die Angelegenheiten, die das Fasten zwar ungültig machen aber lediglich das Nachholen bedingen 505
Die Entschuldigungen, die das Nicht-Fasten erlauben 508
Das Urteil über Fidya (Ersatz) und ihr Maß 513
Sonstige Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem Fasten 514
Das Urteil über das Suchen der Lailatu’l Qadr 517
Was ist Kafarat (arab.)? 518
Die Beschreibung des Gelübdes (NAZR/ Adak) und dessen Urteil 519
Die Bedeutung des I’tikaf und seine Arten 521
Die Voraussetzungen und Rukn des I’tikaf 522
Was macht I’tikaf ungültig? 524
Sonstige Angelegenheiten im Zusammenhang mit I’tikaf 525
 
7. Kapitel
Die Zakat 528
Die Beschreibung der Zakat und seine Bedeutung 529
Die Voraussetzungen, die erst die Zakat bedingen 532
Wie verrichtet man die Zakat Ibadat? 537
Die Eigenschaften, die beim Amil (dem Zakat-Amil) zu suchen sind 539
Der Unterschied zwischen Zakat und Steuer 542
Wem darf man Zakat geben? 544
Die Angelegenheit von der Muallifa-i Kulub 546
Die Stellen, an die keine Zakat gegeben werden darf 549
Welche Eigentümer unterliegen der Zakat 553
Die Zakat für die Weidetiere (arab.: Saime) 555
Die Zakat für Gold und Silber 560
Die Zakat für die Handelsware 562
Die Zakat für Mineralien und Schätze (Rikaz) 563
Die Zakat für landwirtschaftliche Erzeugnisse und Früchte 565
Das Einkommen vom Baitu’l Mal und Orte der Ausgaben 570
Das Wesen von Sadaqat al-Fitr 572
 
8. Kapitel
Die Hadj (Die Pilgerfahrt) 578
Die Voraussetzungen, die die Hadj bedingen 583
Die Voraussetzungen zur Verrichtung der Hadj 587
Die Voraussetzungen, damit die Verrichtung der Hadj sahih ist 593
Die Fard der Hadj 594
Die Wadjib der Hadj 595
Die Sunnah der Hadj 595
Die Adab der Hadj 596
Die Mikat (die Orte, an denen man in den Ihram geht) 598
In den Ihram gehen 602
Die zu beachtenden Umstände, auf die jemand achten muss, der in den Ihram geht 605
Wie verrichtet man die Hadj-Ibadat? 608
Hadj-i Kiran 627
Hadj-i Tamattu 630
Das Wesen der Umra und ihre Bestimmungen 632
Die Verbrechen einer Person, die in den Ikhram geht, um Hadj und Umra zu machen 635
Ihsar (die Verweigerung der Hadj oder die Verhinderung davon) 655
Jemand anderen anstelle der eigenen Person zur Hadj schicken 657
Die Hadj testamentarisch verfügen 660
Das Wesen des Hady und seine Beschreibung 661
Der Besuch der Grabesstätte des Gesandten Allahs (s.a.w.) 662
 
Das islamische Opferfest 609
Die Beschreibung des Kurbans und seine Bedeutung 669
Für wen ist das Schlachten des Opfertieres wadjib? 673
Die Voraussetzungen und Rukun zur Verrichtung des Kurban 674
Welche Tiere dürfen als Opfertiere geschächtet werden? 675
Die Eigenschaften, die das Opfertier haben muss 676
Das Fleisch und Fell (Leder) des Opfertieres 678
Sonstige Angelegenheiten im Zusammenhang des Opferns (Kurban) 679
 
 

Inhaltsverzeichnis (Band 2) 

 
9. Kapitel
Ehe- und Familienrecht 12
In welchen Fällen ist eine Eheschließung Pflicht, in welchen Fällen einfach erlaubt und in welchen Fällen verpönt? 16
Die fundamentalen Elemente (Arkan, Pl. von Rukn) des Ehevertrags 19
Die Voraussetzungen des Nikah 19
Die Bestimmungen, die eine Eheschließung (Nikah) nach sich zieht 21
Das Einverständnis zur Heirat 22
Die zu heiraten verwehrten Frauen 24
Die Vormundschaft und die Angemessenheit bei der Eheschließung 31
Das Wesen von Mahr 37
Das Maß für Mahr 38
Die verschiedenen Arten des Mahr 41
Die übrigen Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem Mahr 42
Wem obliegt es, für den Unterhalt der Familie zu sorgen? 43
Die gegenseitigen Rechte und Pflichten in einer Familie 46
Die Beschreibung der Scheidung (Talaq) und ihr Wesen 54
Die Rukn der Scheidung (Talaq) 57
Unmissverständliche Worte und angedeutete Worte der Scheidung 62
Die Bestimmungen der Scheidung (Talaq) 64
Die bei der Scheidung (Talaq) zu beachtenden Punkte 68
Die übrigen Angelegenheiten bezüglich dieser Thematik 71
Der Frau die Entscheidungsfreiheit bezüglich der Scheidung geben 76
Die an eine Bedingung geknüpfte Scheidung 77
Ist ein Zeuge bei der Scheidung notwendig? 78
Das Wesen vom Îlâ 78
Was ist Khul‘a? 80
Das Wesen und die Beschreibung von Dhihar 83
Das gegenseitige Verwünschen der Ehepartner (LIAN) 89
Die Situationen in denen der Ulu’l-Amr oder der Qadi die Ehe beenden 93
Die Definition von der Iddat und ihr Wesen 97
Das Unterlassen des sich Schmückens und die Totentrauer (Ihdad) 100
Das Heiratsangebot an eine Frau, die ihre Iddat abwartet 103
Das grundsätzliche Aufhalten einer Frau im Haus, die ihre Iddat abwartet 104
Die Situation der Kinder in Folge der Trennung (Hidana) 105
Lakit (das gefundene Kind), Freiheit, Sklaventum 108
 
10. Kapitel
Strafrecht 114
Der Hudud- Begriff 115
Schuldige dürfen nicht beschimpft bzw. beleidigt werden 118
Wer darf (und muss) die Hadd-Strafen vollziehen? 120
Die verschiedenen Arten der Hadd-Strafen 122
Das Wesen des Hadd az-Zina (Der Schutz der Nachkommenschaft) 123
Hadd al-Qadhf (verleumderische Bezichtigung der Unzucht) – der Schutz der persönlichen Ehre und Würde 135
Hadd asch-Schurb (Der Schutz des Verstandes) 138
Hadd as-Sariqa (die Strafe für Diebstahl) - die Gewährleistung des Schutzes des Besitzes 143
Was ist Diebstahl? 143
Das Zustandekommen von Diebstahl 144
Das Wesen der Strafe für Diebstahl (Hadd as-Sariqa) 150
Die Klassifizierung des Diebstahls 152
Die Strafe für das Räubertum 153
Die Beschreibung der Ta’zir (Tadel) - Strafe und sein Wesen 156
Die schariagemäß erlaubte Selbstverteidigung 161
Was ist eine Djinaya? 163
Die verschiedenen Arten der Tötung (Mord, fahrlässige Tötung, ...) 164
In der Vergeltung (Qisas) liegt ein (Schutz des) Lebens 167
Die notwendigen Voraussetzungen, damit Qisas obligatorisch (wadjib) wird 169
Das Wesen des Qisas (wie Qisas angewendet wird) 172
Gemeinschaftliche Tötung eines Individuums 173
Das Wesen des Blutgelds (Diyat) 174
Wer bezahlt das Blutgeld (Diyat)? 178
Ungeklärte Morde und Entlastungsschwur (Qasam) 180
Das Verbrechen gegenüber dem ungeborenen Leben 183
Schäden oder Tod nach einem medizinischen Eingriff 185
Djinaya durch das Tier eines Besitzers 187
Djinaya in Folge von Fahrlässigkeit 189
Djinaya gegenüber menschlichen Körperteilen 191
Allgemeine Bewertung eines Gebietes: Das Darul-Islam ist dadurch gekennzeichnet, dass die Hudud umgesetzt werden 194
 
11. Kapitel
Arbeits-, Handels- und Eigentumsrecht 196
Das Wesen des Erwerbes (Kasb), um den Lebensunterhalt zu verdienen 197
Die Eigenschaft des Erwerbes (Kasb) 199
Auf welchen Wegen darf der Lebensunterhalt verdient werden? 201
Die Beschäftigung mit dem Handel 203
Rückgaberecht beim Kauf 208
Die beim Kauf und Verkauf zu beachtenden Dinge 211
Die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg Führenden: Die Zinsnehmer 219
Das Geld im Voraus bezahlen und die Ware auf Kredit kaufen (arab. as-Salam) 225
Geld mit Geld verkaufen oder Wechseln (Sarf) 229
Die Voraussetzungen dafür, dass Sarf zulässig ist 230
Was ist eine (Handels-) gesellschaft (arab. Scharika)? 232
Was für Arten von Handelsgesellschaften existieren? 234
Das Wesen und die Arten von gemeinsamem Besitz bei Handelsgesellschaften 234
Das Wesen einer Vertragsgesellschaft (arab. scharikatul-‘Aqd) 235
Kapitalgesellschaften (Scharikatu’l-Amwal) 238
A) Gleichberechtigte Kapitalgesellschaften (Mufawada-Gesellschaften) 238
B) Kapitalgesellschaften mit begrenztem Kapitaleinsatz (Schirkatu’l-‘Inan) 240
Die Arbeitskraftgesellschaft 243
Schirkatu’l-Wudjuh (Kreditbasierte Handelsgesellschaft) 245
Die nicht korrekte bzw. ungültige Handelsgesellschaft bzw. Teilhaberschaft 246
Verschiedene Angelegenheiten im Zusammenhang mit Teilhabergesellschaften 248
Das Wesen von Mudaraba (Kapital-Arbeitskraft-Partnerschaft) 249
Die Beschäftigung mit Landwirtschaft 256
Die Belebung von (besitzerlosen) unbebauten Böden (toter Erde) 258
Die Böden, die in Folge des Djihad eingenommen werden 260
Die Böden, die man in Folge eines Friedensschlusses erhält 266
Die landwirtschaftliche Teilhaberschaft 267
Die Teilhaberschaft an Gärten (Musaqat) 272
Es ist besser, das Grundstück kostenlos zur Verfügung zu stellen 273
Der Arbeitslohn 274
Die Staatsbeamtenschaft 275
Arbeitsrecht und Rechte der Arbeiter 281
Die übrigen Erwerbswege 286
Das Wesen der Schenkung (arab. Hiba) 288
Die nicht schariagemäßen Erwerbswege 293
Der Gewinn aus der gewerbsmäßigen Unzucht 294
Der Gewinn aus dem Glücksspiel 296
Den Besitz anderer gewaltsam oder über Betrug erwerben 297
 
12. Kapitel
Karahat und Istihsan – Die zwischenmenschlichen Beziehungen 302
Adâb-i Muascharat - (Gegenseitige Beziehungen) 303
Das ehrenwerteste Geschöpf: der Mensch 304
A. Adab-i Muascharat beim Stillen der Bedürfnisse 307
1. Die zu beachtenden Bestimmungen beim Essen und Trinken 307
2. Die bei der Bekleidung zu beachtenden Bestimmungen 312
Es ist nicht zulässig, mit der Absicht zu gefallen in die menschliche Natur einzugreifen 318
B. Adab-i Muascharat in den Beziehungen zwischen Mann und Frau 320
Der Blick auf Frauen an öffentlichen Plätzen 329
C. Adab-i Muasharat innerhalb der Familie 332
1. Die Adab-i muascharat-Grundlagen, auf die eine Frau zu achten hat 333
2. Die Adabi-i muascharat-Grundlagen, auf die der Ehemann (Mann) zu achten hat 335
3. Der zu beachtende Adab-i muascharat in der Meinungsverschiedenheit 336
Die Bestimmung eines Richters 337
4. Adab-i muscharat im Geschlechtsverkehr 338
5. Der zu beachtende Adab-i muascharat zu Halwat-Zeiten 341
6. Die Adab-i muascharat bezüglich der Kinder innerhalb der Familie 342
7. Der gute Umgang mit den Eltern und der Gehorsam ihnen gegenüber ist zwingend 346
D. Die Wichtigkeit nachbarlicher Beziehungen und ihr Wesen 350
E. Der Schutz von Waisen und Alleinstehenden (Menschen ohne Familie) ist obligatorisch (wadjib) 353
F. Die zu beachtenden Prinzipien bei der Gewährung des Lebensunterhaltes (Infak) und Erweisung von Wohltaten (Ihsan) 358
G. Die zu beachtenden Grundlagen beim Umgang mit Nicht-Muslimen 363
H. Der Adab-i muasharat in der Lehrer-Schüler-Beziehung 368
Die während des Besuchs von Muslimen zu beachtenden Grundlagen 371
Die Ausbreitung des Grußes unter den Gläubigen ist Voraussetzung 373
Auf was haben die Menschen zu achten, wenn sie mit-einander kommunizieren? 380
Das Nachforschen nach Mängeln und das Aufeinanderhetzen hinter dem Rücken wurde verboten 385
Das Verspotten, Spottnamen anhängen und das unanständig Bezeichnen ist nicht richtig 389
Das Verifizieren / Die Ermittelung von Nachrichten 390
 
13. Kapitel
Gerechtigkeit 394
Das Fundament der Tawhid Auseinandersetzung: Die Gerechtigkeit 395
Die Politik der Gerechtigkeit 399
Die Beschreibung des Staates und seine Natur 402
Die Feststellung des Rechtes der Gesetzgebung (Tashrii) 407
Die Natur des Rechts auf Vollzug der Urteile 411
Die Aufgabe des Tabligh (das Lehren der islamischen Bestimmungen) 412
Die Bedeutungen der islamischen Gerichte (Kaza) 416
Die Lage der Menschen vor der Gerichtsbarkeit (Gericht) 419
Wer kann Qadi (Richter) werden? 422
Das Urteil über die Bestimmung eines Qadi (Richters) 425
Die Aufgabe der Qadi 426
Woher erhält der Qadi seinen Lohn? 429
Die Unparteilichkeit der Qadi (wessen Prozesse darf der Qadi nicht behandeln)? 433
Die Methodik des Richtens (worauf hat man zu achten)? 434
Die Beschreibung und das Wesen eines Prozesses 436
Wo wird prozessiert? 439
Zu welchen Zeiten sollen Prozesse geführt werden? 441
Wie sollte das Benehmen des Qadi während eines Prozesses sein? 442
Die Beweise und die Notwendigkeit der Beweisführung 445
Die Beschreibung und das Wesen der Zeugenschaft 445
Wann und wie werden Prozesse zur Entscheidung geführt 463
Die Ausführung des Urteils und der Strafvollzug 468
Das Urteil über die Bestimmung eines Richters (Tahkim - Schiedsverfahren) 474
 
14. Kapitel
Erbschaftsrecht 478
Das von Allah zum Fard Bestimmte oder „Farâ’id“ 479
Die Ursachen für die gegenseitige Erbschaft 484
Das Wesen der Zustände, die ein Hindernis für die gegenseitige Vererbung sind 486
In welcher Reihenfolge der Erblass aufgeteilt wird (zuerst Schuldenbegleichung, dann testamentarische Verfügungen, ...) 489
Die Beschreibung des Testaments und sein Wesen 491
Wann ist ein Testament zu erlassen? 495
Wann ist die testamentarische Verfügung Pflicht, welche testamentarische Verfügung ist verpönt? 496
Die Beschreibung der Hinterlassenschaft (arab. Tarika) und seine Aufteilung 498
Der testamentarische Notar (Qasim) und seine Aufgaben 498
Die Beschreibung des Hadjb und seine verschiedenen Arten 502
Die Klassen der Erben und ihre Beschreibung 503
Die Beschreibung der Asaba (die Verwandten väterlicherseits) und deren Klassifizierung 524
Die Blutsverwandten stehen sich noch näher (auf dem Wege des „Radd“ Besitz erlangen) 530
Die übrigen Angelegenheiten im Zusammenhang mit der Erbschaft 537
 
15. Kapitel
Verschiedene Angelegenheiten 540
Die Versorgung mit Fleisch (Das Tier schlachten und die Jagd) 541
Das Fleisch von welchen Personen geschlachtet, darf nicht gegessen werden? 545
Wie und wann hat man die Basmalah auszusprechen? 549
Die Klassifikation der Tiere, deren Fleisch gegessen bzw. nicht gegessen wird 549
Die Klassifikation der Meerestiere 550
Die Klassifikation der Landtiere 552
Die Beschäftigung mit der Jagd 553
Die Beschreibung des Schwures, sein Rukn, Bestimmung und Wesen 555
Die verschiedenen Arten der Schwüre 558
Der Eidbruch und die Sühne (Kaffarat) dafür 563
Die Beschreibung der Stiftung (Waqf), ihre Bestimmung und ihr Wesen 564
Die Voraussetzungen der Stiftung 567
Die Beschreibung der Bürgschaft (Kafalat) und ihr Wesen 570
Die Beschreibung der Übertragung und ihr Wesen 576
Die Bedeutung der Ausleihe (Ariyat) 580
Die Beschreibung der Anleihe (Darlehen) – Karz-i hasan und ihr Wesen 584
Das Wesen von Wadia (hinterlegtes (anvertrautes) Gut, eigentlich Verwahrungsvertrag oder die Verwahrung) und Amanat (das Anvertraute) 587
Die Fundsachen oder wie man vorzugehen hat, wenn man irgendetwas gefunden hat (Lukata)? 590
Die Beschreibung des Pfandes, ihr Wesen und ihre Bestimmungen 593
Die Bedeutung der Stellvertretung (Vollmacht) und ihr Wesen (Wakalat) 597
In welchen Situationen wird das Individuum vom Veräußern abgehalten? (Hadjr) 600
Die Beschreibung des „Ikrah“ und seine Natur 604
Der Wettkampf und das alltägliche leben 607
Eine kurze Bewertung und Schlusswort 615
Index 619
Yusuf KERİMOĞLU (Hüsnü AKTAŞ) 639
 

Yusuf KERİMOĞLU (Hüsnü AKTAŞ)

Der Autor Hüsnü Aktaş wurde in Askeriye, einem Dorf bei Burdur, 1950 geboren. Bereits in seiner frühen Kindheit hat er begonnen, die Lesung des Qurans und die arabische Sprache zu erlernen. Die Grundschule hat er in seinem Dorf, die mittlere Schulbildung in Burdur und das Abitur in Antalya abgeschlossen. Zunächst war er an der Ankara Universität im Studiengang Germanistik und Literaturwissenschaft eingeschrieben. Aufgrund der damals auftretenden inneren Unruhen konnte er seine Ausbildung nicht fortsetzen (1968). Später studierte er Islamwissenschaften an der Ankara Universität (1969) und schloss den Studiengang 1973 ab. Er war dann im Ministerium für Religionsangelegenheiten als Beamter, im Amt für religiöse Rechtsgutachten (Müftülük) in Giresun als Leiter, in der Hauptverwaltung der Stiftungseinrichtung als Abteilungsleiter, in der SDMM Akademie als Bibliotheksleiter und Lektor tätig. 
Im Militärputsch des 12. September wurde er in Untersuchungshaft genommen und trennte sich 1981 vom Staatsdienst. Erste schriftstellerische Erfahrungen machte er mit Kolumnen in verschiedenen Zeitschriften während seiner Studienzeit. 1969 war er Chefredakteur bei der Zeitung  „Imanli Büyük Türkiye“ (Glaubensstarke Große Türkei). Aufgrund zweier Schriften in dieser Zeitung wurde er mit dem Vorwurf der „Propaganda für die Annäherung der grundlegenden Staatsordnung an die Religion“ (Verstoß gegen Paragraph 163 des türkischen Strafgesetzbuches) angeklagt. Später erschienen in der Wochenzeitung „Hüryol“ (Freier Weg) seine Essays und Recherchen. 1974 gab er mit weiteren Wegbegleitern die Zeitschrift „Yeni Ölçü“ (Neues Maß) heraus und wurde dessen Chefredakteur (1974-1979). Daneben übernahm er in diesen Jahren eine Aufgabe bei der Föderation der Religionsbeauftragten an. Er war Gründungsmitglied der Türkischen Autorenvereinigung. Seit 1979 wurden seine Kolumnen und Recherchen in der Wochenzeitung „Sura, Tevhid ve Hicret“ (Beratschlagung, Einheit und Auswanderung) veröffentlicht. Für Schriften in diesen Zeitschriften wurde er vielfach wegen dem Vorwurf der Gegnerschaft gegen die Paragraphen 163, 312 und 5816 des Türkischen Strafgesetzbuches angeklagt. Nach der militärischen Intervention vom 12. September wurde er verhaftet und saß in der Ankara Ulucanlar Haftanstalt und im Mamak Militärgefängnis. Ab 1981 erschienen untern Pseudonymen Recherchen in verschiedenen Tageszeitungen und Monatszeitschriften. In der Milli Gazete erschien neben seiner Kolumne (unter dem Pseudonym A. Hikmet Bircanli) eine weitere Kolumne (unter Yusuf Kerimoglu) über islamisches Recht. In diesen Jahren erschienen (unter Ibrahim Taha Emre) weitere Romane und Geschichten. 
Für sein Werk „Wörter und Begriffe“ wurde er von der Türkischen Autorenvereinigung im Bereich Islamisches Recht als bestes Werk des Jahres ausgezeichnet. Für sein Werk „Moderne Barbarei“ wurde er (1983) verhaftet. Ein Jahr später (November 1984) wurde das Verfahren wegen Verjährung eingestellt und er wurde Ende 1985 vom Ankara Mamak Militärgefängnis frei gelassen.  
Seit 1987 wurden seine Kolumnen und Recherchen in der von ihm mitbegründeten „Vahdet Gazete“ (Zeitung für Einheit) veröffentlicht. 
Er machte sich für die Idee stark, eine Stiftung zu gründen, welche die Rechte jener Menschen verficht, die aufgrund ihrer Gedanken und Überzeugungen verurteilt worden waren. Nach kurzer Zeit stellte er sicher, dass die unter anderen mit Abdullah Büyük, M. Emin Bostancıoğlu, Ahmet Töret, Satılmış Türkmenli, Yusuf Akmaz und Ibrahim Koca gegründete „Vahdet Stiftung für Bildung Freundschaft und Solidarität“ ihre Aktivitäten 1989 aufnahm. Er übernahm die Aufgabe des Vorstandsvorsitzes dieser Stiftung.
Unter dem Vorwurf der Unterstützung von Inhaftierten, die der „Propaganda für die Annäherung der grundlegenden Staatsordnung an die Religion“ beschuldigt sind, wurde er gemeinsam mit dem Vorstand angeklagt und verhaftet. 1997 hat das Gericht ein Freispruch ausgesprochen.
Ab 1990 hat er die Monatszeitschrift „Misak“ herausgebracht. Wegen zweier in dieser Zeitschrift erschienen Schriften wurde er (der Gegnerschaft zum Paragraphen 312 Türkisches Strafgesetzbuches) angeklagt. Er hat in „Beklenen Vakit“ und „Akit“ eine Tageskolumne zum Islamischen Recht geschrieben. 
Noch immer hat er die Herausgeberschaft von Misak und den Vorstandsvorsitz der Vahdet Stiftung inne. 
Werke: 
1- Blumen des Aufbegehrens, 1974, Autobiografischer Roman 
2- Die Ordnung des Satans, 1974, Bühnenstück
3- Ära der Leichenbestattungen,1976, Bühnenstück 
4- Laizismus frohlocke! 1977, Geschichten
5- Moderne Barbarei, 1980, Recherche
6- Fälle zum Islamischen Recht, 1982-1983, 2 Bände, Recherche
7- Todgeweihte Helden, 1983, Roman 
8- Wörter und Begriffe, 1983, Recherche
9- Das Anvertraute und die Befähigung (Emanet ve Ehliyet), 1985, 2 Bände, Handbuch zum   Islamischen Recht
10- Der Prozess zu Moderner Barbarei, 1987, Erinnerungen zur Haft
11- Gespräch mit den Opfern, 1988, Recherche
12- Das Wesen der Islamischen Bewegung, 1991, Recherche
13- Gedanken zu Staat und Politik, 1995, Recherche
14- Topographie der türkischen Politik und Wirtschaft, 1997, Recherche
15- Gesagtes auf Nachfrage, 2008, Reportagen

 

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